Bei gemeinsam schultern werden die Teilnehmer*innen für sich und andere (Betroffene) aktiv. Sie erfahren, gestaltend auf die eigenen Lebensumstände einwirken zu können und Lasten nicht allein tragen zu müssen, sondern gemeinsam schultern zu können.

Häusliche und sexualisierte Gewalt gehören zu den Lebenserfahrungen vieler Frauen. Pandemiebedingt steigen die Zahlen und nur die wenigsten Betroffenen wenden sich an vertraute Personen oder nehmen professionelle Hilfsangebote in Anspruch.

Das (Näh-)Projekt gemeinsam schultern möchte betroffenen Frauen die Möglichkeit geben sich in einem geschützten Raum handarbeiterisch zu betätigen und auszutauschen. Die Treffen werden unter textil-gestalterischer Fachanleitung umgesetzt und psychologisch begleitet.

Mehr Infos zu Teilnahme und Termine findet ihr unter www.gemeinsam-schultern.de