kunZstoffe ist Teilhabe – Kultur, Begegnung, Ressourcenschutz
Das Hauptziel der kunZstoffe – urbane Ideenwerkstatt e.V. lässt sich unter dem Schlagwort Teilhabe zusammenfassen.

Ob es die Teilhabe an spendenbasierten Kultur- und Begegnungsangeboten im hinZundkunZ ist, die Möglichkeiten des sinnvoll Tätigseins für „Manufakturistaz“ und Workshop-Teilnehmende, die freie Nutzung der gesammelten Restmaterialien im krimZkrams zur kreativen Gestaltung oder die Möglichkeit, das eigene Lebens- und Arbeitsumfeld aktiv mitzugestalten – alles spiegelt unser Streben wieder, Teilhabe für alle zu generieren.

Wir sind der Gegenpol zur Wegwerfgesellschaft

kunZstoffe sammelt und upcycled

Das krimZkrams in der Georg-Schwarz-Straße 7 sammelt zentral Materialien, die sich zur kreativen Weiterverarbeitung eignen und stellt diese Bastlern, Kreativen, Kinder – und Jugendeinrichtungen gegen Spende zur Verfügung.

kunZstoffe arbeitet vernetzt

Wir bieten Werkstatträume ohne Verwertungszwänge

Unser Werkstättenhaus fungiert als Arbeitsstätte für Kleinmanufakturist*innen, die gegen minimale Nutzungsgebühren Räume im kunZstoffe-Haus als Werkstätten nutzen, um sich angstfrei und ohne Verwertungszwänge ausprobieren können. Dafür helfen die Nutzer*innen ab und zu bei notwendigen Arbeiten, die am Haus zu machen sind und geben in ihrem Handwerk jährlich mindestens einen kostenfreien Workshop für Interessierte.

kunZstoffe bietet (Sozio-) Kultur

Wir bieten Kleinkultur bezahlbare Räume

Ein offener Kulturraum, der für kleine Konzerte, Filmabende, Ausstellungen, Vortragsreihen, Lesungen genutzt werden kann, jenseits von finanziellen Großoffensiven.

Wir mischen mit und mischen uns ein

kunZstoffe engagiert sich für positive Stadtteilentwicklung

Stadtteilgestaltung uns von jeher wichtig und zeigt sich in diversen Projekten, die positiv in den Stadtteil einwirken, wie z.B. unser jährliches Straßenfest oder auch unsere Workshops, die gesellschaftliche Teilhabe und gegenseitigen Austausch von verschiedenen Lebenswirklichkeiten fördern. Desweiteren arbeitet der Verein kontinuierlich zusammen mit anderen Akteur*innen der Straße und den zuständigen Stadtverwaltungsämtern an einem Stadtteilentwicklungskonzept und dessen Umsetzung. Auch in die angeschlossenen Arbeitsgruppen ist der Verein aktiv eingebunden.